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Erleben Sie Tiere und Jagd hautnah …… bei lüder h. niemeyer
Dachse / Badgers
Dächse vor dem Bau. Die beiden Alten mit zwei Jungen vor dem von Gesträuch und Steinen verborgenen Eingang. 25,8 x 29,4 cm. – Menzler. – Vgl. Thienemann 224. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Das angelüftete Geheimnis der abgedeckten SchriftDer mit dem Schlagbaum gefangene Dachs. Radierung mit Kupferstich. Mit dem 4zeil. Untertext. 25,6 x 36,1 cm. – Ridinger. – Thienemann + Schwarz 91. – Blatt 23 der Fangarten-Folge von 1750.
Der Dachs und das Eichhörnlein haben beyde 3. bis 4. Iunge. Nicht gelaufene Tiefdruck-Postkarte nach Ridinger bei Felsing, Berlin Ca. 1900-20. – erlebnis ridinger 107. – – Nach Blatt 29 (Thienemann 224) der Folge der „Betrachtung der wilden Thiere“ mit den Brockes-Versen. Diser sehr rare weiße Dachs, welcher mit gelb röthlichten und dunckel castanien flecken gespringet war, ist Ao. 1724. de 5. 9bris im Parck bey St. Hubertusburg ausgegraben und behäzt worden. Auf einem Paßweg zukunftsgewiß nach rechts witternd. Dahinter Felsen und Wald. Ca. 1763. 35,4 x 26,3 cm. – Ridinger. – Thienemann 316; erlebnis ridinger 55 nebst Abb. – Blatt 74 der Folge „Wundersamste Hirsche und andere Thiere“.
Dachs-Jagd mit Dachsfinder. Dieser hat in etwas diesiger Vollmondnacht den Dachs gestellt, während die drei Jäger sich mit Laterne noch heranpirschen. Mit olivgrüner Tonplatte gedruckte Kreide-Lithographie von Eugen Krüger (Altona 1832 – Düsternbrook/Kiel 1876). (1861-62.) 26,3 31,1 cm. – Rückseits stockfleckig, bildseits überwiegend im weißen Rand und die Darstellung fast nicht beeinträchtigend. – Aus der ersten Ausgabe der 22blätt. Folge „Die Jagd“. – Nicht bei Schwerdt! – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Englische Dachshunde (Therriers) siehe Hunde, Angebots-Nr. 14.822
Die Vielfalt der Dachsjagd. Vielfältige und instruktive Darstellung. Kupferstich von oder bei Philip Galle (1537 Antwerpen 1612) nach Johannes Stradanus (= Jan van der Straet, Brügge 1523 – Florenz 1605). (1578.) 21,4 x 28,3 cm. – Mit umlaufend 4-5 mm breitem Rändchen und alt auf Bütten aufgezogen. Fast nur im weißen Rand sichtbare Mittelfalte. – Siehe die ausführliche Beschreibung.
Die beissige und schlau erdappte Dachsen siehe Jagd allgemein, Angebots-Nr. 15.075
Dachs- und Igeljagd als Blatt 4 von E. P. Thomann von Hagelsteins „Lehrstücken der Jagd“ siehe Jagd allgemein, Angebots-Nr. 28.415
Mit der nummern-erläuterten Fallen-KonstruktionZwang-Falle vor dem Bau eines Tachsen. In schöner Berggegend schlieft Grimbart soeben aus dem Bau – und damit in sein Verderben. (1750.) 24,9 x 36,8 cm. – Ridinger. – Thienemann 92; Schwerdt III, 135, 24, („A rare set, of importance to those who are interested in the various methods of trapping wild animals“). – Blatt 24 der Fangarten-Folge. Mit Konstruktion und Vorgang instruktiv beschreibendem 6zeil. Untertext. – Herrlich warmtoniger Abdruck mit dreiseits 2-4 cm breitem und links 0,7 cm Rand, der unten ein wenig zeitschmuddelig ist. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Eine Dachshatze. Im Ausgang eines Hohlwegs im Kampf mit vier Hunden. 31,5 x 22,5 cm. – Menzler. – Vgl. Thienemann 157. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Dachsgraben. Der Dachs ist ausgegraben – und Hunde wie Menschen stürzen sich auf ihn. Daneben der Jagdherr mit Revolver. Vorne Picknickkorb. 22,9 x 31,8 cm. – Hlzst. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.
Dachshund siehe Hunde, Angebots-Nr. 5.261
Der Dachs belehrt einen Hirsch siehe Hirsche, Angebots-Nr. 12.512
(Mr. J. R. L., November 19, 2003)
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