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Batoni, Pompeo Girolama (Lucca 1708 – Rom 1787). Magdalena. Vor Felskulisse liegend und in einem Buch lesend. Das Haar offen, eine Brust entblößt. Das Buch auf einen Totenschädel gestützt, zwischen dessen Zähnen als Hoffnungssymbol die Ähre eines Wildkrautes liegt. Links am Bildrand der Kelch. Stahlstich von William French (ca. 1815 – East Grinstead 1898). 3. V. d. 19. Jhdts. Bezeichnet: Dresdener Galerie / G. Batoni pinxt. / W. French sc., ansonsten wie vor. 14,7 x 18 cm.

Pompeo Girolama Batoni, Magdalena

„ Diese Ausbildung (zum Goldschmied) prägte bei Batoni ein Empfinden für Feinheit, Präzision und ‚ornamentale Eleganz‘ (Clark), das seinen Stil als Maler auszeichnete. (Mag seine) Orientierung an Raffael und den Seicento-Klassizismus überbetont (worden sein), ist es gerechtfertigt zu behaupten, daß B.s Interesse für die frühe röm. Malerei ihn zu einem klassizist. Stil individueller Prägung führte “

(Cinzia Maria Sicca, AKL VII, 1993, 470).

Die beiden Attribute Buch + Totenschädel bereits von El Greco (1541-1614), aber auch von Batonis Zeitgenossen Ridinger (1698-1767) in seiner „Magdalena“ verknüpft.
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Pompeo Girolama Batoni, Magdalena

– Dasselbe, doch in Stahlstich von D. J. Pound (England um 1859/60). 3. V. d. 19. Jhdts. Bezeichnet: G. Battoni pinxt. / D. J. Pound sc., ansonsten wie wie vor. 14,6 x 18,3 cm.
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“ Received the Heron Hawking today, it is exceptionally nice. Thank you for packing so carefully … ”

(Mr. L. A. F., December 6, 2005)