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Pu-Quà Eine chinesische Stickerin nach links. Kolor. Punktierstich von J. Dadley (tätig vor 1797 – nach 1803). Bezeichnet: Pu-Quà. Cantòn. Delin. / Dadley. London, Sculpt. 26,4 x 21,1 cm.

Lt. Lipperheide Le 21 Nachstich um 1810 nach Dadley’s Kupfer von 1799 (Lipperheide Le 17). – Mit Erläuterungsblatt in deutsch-franz. Paralleltext. – Auf festem, breitrandigem Papier.

Pu-Quà, Chinesische Stickerin

„ Dieses Frauenzimmer sitzt vor einem Rahmen aus Bambusrohr … die Chinesen tragen nach ihrer Art ihre Stickerey auf Atlas, Seide und Sammt auf, indem sie Blumen, oder was sie sonst darstellen wollen, jedes besonders erst aus untereinander gemischten Faden zusammennähen und dann jedes auf das Zeug heften, welches den Grund ausmacht. “ – Weiteres über die Erfindung der Seidenweberei.

Angebots-Nr. 14.645 / EUR  189. (c. US$ 264.) + Versand

 

Eine große Auswahl aus Pu-Quà’s kolorierten chinesischen Berufen :
Mit neuem Fleiß ans Werk


„ Danke für den wunderbaren (Ridinger-)Scan … der meine Argumentation zur Verwechslung in der Staffierung der Porzellane dokumentarisch bestens belegt. Darf ich um Ihre Zustimmung bitten, ihn in meiner Arbeit zeigen zu dürfen? “

(Herr J. R., 7. Juni 2004)