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lüder h. niemeyer

- seit 1959 -

 

Ridinger, Johann Elias (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Ein Hirsch von 6 Enden, der angeschweißt und flüchtig ist. Über einen morschen Stamm setzend. Mit Tonplatte gedruckte Lithographie von Hermann Menzler im Druck v. A. Renaud bei L. J. Heymann in Berlin. (1863-65.) Bezeichnet: Gez.v.J.H(sic!).Ridinger, lith.v.H.Menzler, ansonsten wie oben. 32,5 x 22,9 cm.

Johann Elias Ridinger, Flüchtiger Hirsch von 6 Enden

Joh. El. Ridinger’s Jagd-Album III/18. – Vgl. Thienemann 198. – Aus der als 3. Abteilung geführten „Sammlung seltener Hirsch-Geweih-Abnormitaeten und Hirschbilder“. – Die gesamte, nahezu literaturunbekannte, seltene Suite 80 Blatt umfassend. In der Bildwirkung der von Ridinger als Ganzes nicht mehr angewandten Aquatintamanier entsprechend. – Auf festem breitrandigen Papier.

Nach Blatt 3 der „Betrachtung der wilden Thiere“, indes die seitliche Staffage weggelassen ist und das Blatt solchermaßen zum Hochformat wird. – Ohne die Brockes’schen Verse. – Neben dieser Abweichung gerade hinsichtlich der ganz eigenständigen, durch die lithographische Technik bedingten Bildwirkung

eine  erwerbenswerte  Sammlungsbereicherung .

Angebots-Nr. 12.418 / EUR  330. / export price EUR  314. (c. US$ 406.) + Versand

 

Derzeit hier verfügbar :
Johann Elias Ridinger’s Jagd=Album

77 (von 80) Tondruck-Lithographien
in optisch ganz eigen-schönem Gewand
sowie
Einzelblätter in reicher Auswahl

 


 

„ das ‚Haupt-Schwein‘ ist gut … angekommen und gefällt … falls sich weitere Funde … auftun, freue ich mich über Ihre Nachricht “

(Herr W. S., 29. August 2002)