Johann Elias Ridinger (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Zwang-Falle vor dem Bau eines Tachsen. In schöner Berggegend schlieft Grimbart soeben aus dem Bau – und damit in sein Verderben. Radierung und Kupferstich von Martin Elias Ridinger (1730 Augsburg 1780). (1750.) Bezeichnet: Joh. El. Ridinger inv. del. et exc. Aug. Vind. / Mart. El. Ridinger sculps. Aug. Vind., ansonsten wie vor. 24,9 x 36,8 cm.
Thienemann + Schwarz 92; Schwerdt III, 135, 24 („A rare set, of importance to those who are interested in the various methods of trapping wild animals“). – Blatt 24 der Fangarten-Folge, von Halle in München 1928 als die „Seltenste aller Jagdfolgen Ridingers“ angesehen (LXVIII/323).
Mit Konstruktion und Vorgang instruktiv beschreibendem 6zeil. Untertext. – Herrlich warmtoniger Abdruck mit dreiseits 2-4 cm breitem und links 0,7 cm Rand, der unten ein wenig zeitschmuddelig ist.
Angebots-Nr. 14.115 / Preis auf Anfrage
