English

Johann Elias Ridinger (Ulm 1698 – Augsburg 1767). (Weiße) Groenlaendische See=Baeren (sic!, recte Eis-/Polarbären). Deren zwei, von denen der vordere, die Nase auf der Erde, nach links einer Höhle zuspürt, indes der hintere zu dem rechts oberhalb der Höhle lauernden Polarfuchs hinbrüllt. Schabkunstblatt von Johann Elias Haid (1739 Augsburg 1809) in Braundruck. Bezeichnet: Joh. Elias Ridinger pinxt. / Joh. Elias Haid fecit., ansonsten wie vor. 28 x 33,2 cm.

Th.-Stillfried (1876) + Schwarz (1910) 1386. – Innerhalb der Folgen figuriert der Weiße Grönländische Bär bei Ridinger als Blatt 3 der Bärenfolge, Th. 527, bzw., verkleinert + fuchsrot, innerhalb des Kolorierten Thierreichs als Zeydelbär, Th. 1081, sowie als Weißer Spitzberger Grönländischer Bär per 1082.

Ganz  vollkommenes  Exemplar  von  allergrößter  Schönheit

auf 2,5-3 cm breitrandigem (hier ganz schwacher Anflug von Stockstippigkeit) festen AMP-Bütten.

Angebots-Nr. 14.395 / verkauft