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Johann Elias Ridinger, Die Biber

Johann Elias Ridinger (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Die Biber haben 2. bis 3. Iunge, erreichen im andren Iahr ihre Kräffte zur Zucht; nehmen auch an grösse immer zu. 4köpfige Familie an ausgreifendem Gewässer. Kirchspiele auf Halbinsel und am gegenüberliegendem Ufer. An einer alten Weide beweist sich der Zähne Kraft. Radierung und Kupferstich. (1736.) Bezeichnet: 27. / Cum Priv. Sac. Cæs. Majest. / I. El. Ridinger inv. delin. sculps. et excud. Aug. Vind., ansonsten wie vor dt., franz., lat. + unten. 35 x 43,1 cm.

Thienemann + Schwarz 222. – Blatt 27 der Betrachtung der wilden Thiere mit dem Untertext des Hamburger Dichterpapstes, Juristen + Senators, vor allem aber Ridinger-Freundes Barthold Heinrich Brockes (1680-1747) in Deutsch. – Mit WANGEN-Wz., wie für zeitgenöss. Abdrucke so typisch. – 3-4 cm breitrandig. – Die gänzlich geglättete Bugfalte rückseits verstärkt. – Von leuchtend-herrlicher Qualität + damit Seltenheit.

Angebots-Nr. 15.401 / Preis auf Anfrage

– – – Dasselbe. Oben + unten 2,2-3,3, an den Seiten 3,7-4 cm breitrandig. – Je ein kleiner hinterlegter Einriß im weißen Ober- bzw. Unterrand. Im Schilf hinter dem Jung-Biber vorne links kleines Wurmloch. – Von fast noch etwas leuchtend-herrlicherer Qualität und damit Seltenheit.

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