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Johann Elias Ridinger, Schlagbaum vor einen Luchs aufgestellt

Johann Elias Ridinger (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Schlag=baum vor einen Luchs aufgestelt. Mondhelle Felsengrotte mit dem soeben zum Sprung auf den auf der Schnur hängenden toten Vogel ansetzenden Luchs. Lavierte Tuschpinsel- und Bister-Federzeichnung über Bleistift. 213 x 346 mm.

Auf dünnem Bütten mit typographischem Wasserzeichen. – Rückseits an den Rändern Spuren früherer Montage. – Drei hinterlegte kleine Randeinrisse, sonst von makelloser Frische.

Die  voll  durchgeführte  Ursprungszeichnung  vor  deren zwecks Plattenübertragung seitenverkehrter Umzeichnung für Blatt 14 – Thienemann + Schwarz 82; Ridinger-Katalog Darmstadt, 1999, V.15 nebst Abb. – der 1750 erschienenen Radier-Folge (in Mischtechnik mit Kupferstich) der Fangarten der wilden Thiere. Und solchermaßen  ein  ganz  herausragend  elitäres  Sammlungsstück .

Angebots-Nr. 15.675 / Preis auf Anfrage

Johann Elias Ridinger, Schlag=baum vor einen Luchs aufgestelt

– – – Schlag=baum vor einen Luchs aufgestelt! Die Radierung mit Kupferstich zu vorstehender Ursprungszeichnung. (1750.) Bezeichnet: Joh. Elias Ridinger inv. del. Sculps. et excud. Aug. Vind., ansonsten wie vor. 24,8 × 36,4 cm (9¾ × 14⅜ in). – Thienemann + Schwarz 82; Rid.-Kat. Darmstadt, 1999, V.15 nebst Abb.; Rid.-Kat. Kielce, 1997, 35. – Mit von a-k erläutertem 7zeil. Untertext. – Auf festem Linienpapier mit typograph. Wasserzeichen (WANGEN?). – Umlaufend ca. 1 cm breiter Rand bei 5 mm breitem weißen Plattenrand. – Links unten kleiner ergänzter Ausriß im weißen Papierrand. – Siehe auch die ausführliche Beschreibung.

Angebots-Nr. 16.142 / Preis auf Anfrage

– – – Dasselbe. Radierung mit Kupferstich. Bezeichnet „Joh. Elias Ridinger inv. del. Sculps. et excud. Aug. Vind.“ nebst 7zeiliger Erklärung. 25,2 x 36,6 cm.

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