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Johann Elias Ridinger, Spuhr einer Gembse

Johann Elias Ridinger (Ulm 1698 – Augsburg 1767). Spuhr einer Gembse / in Weicher Erde / auf hartem Boden. „Flüchtige Sommergams in wilder Gebirgslandschaft“ (Sälzle). Unterhalb des Bildes die von a-d und mit „Werden die Rücke nicht gesehen es seye dan(n) die Fæhrte flüchtig“ erläuterten originalgroßen Spuren. Radierung und Kupferstich. (1740.) Bezeichnet: 12. / Joh. El. Ridinger inv. delin. sculps. et excud. Aug. Vind., ansonsten wie vor. 37 x 29,7 cm.

Johann Elias Ridinger, Spuhr einer Gembse

ABBILDUNG DER JAGTBAREN THIERE 12. – Thienemann + Schwarz 174; Ridinger-Katalog Darmstadt (1999), III.24 mit Abbildung; Sälzle, Faks.-Ausgabe sämtlicher Handzeichnungen der Folge, 1980, SS. 42 f. (datiert 1737).

Adäquat einzigartig schöner Abdruck mit WANGEN-Wasserzeichen als einer der von Ridinger bevorzugten festen Bütten-Qualitäten. – Oben + unten 3,6-4,8 cm breitrandig, links mit 1,5 + rechts mit 0,5 cm Rand, jeweils zusätzlich zum breiten weißen Plattenrand. – Ober- + Unterrand schwach stockstippig, letzterer auch etwas altersfleckig vom Umblättern, vereinzelte Stockstippen zudem in dessen Spurenfeld.

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